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Werkstattgespräch »Ausbildung oder akademischer Abschluss– wird sich die Aufgabenteilung in der Pflege verändern?«
20. November 2018, 14-18 Uhr

Großen Anklang fand das Werkstattgespräch zum Qualifikationsmix in der Pflege - ein Thema, dass mit der Einführung des primärqualifizierenden Studiengangs Pflegefachfrau/Pflegefachmann ab 2020 und der Wahloption zwischen zwischen beruflicher und hochschulischer Ausbildung stärker in den Fokus rücken wird. Im Gesetz beschrieben sind auch Aufgabengebiete für beruflich ausgebildete und für akademische Pflegefachfrauen und -männer.

Nach vier Impulsvorträgen wurde von den Teilnehmer*innen an drei "Werktischen" an Thesen gefeilt, um Handlungsbedarfe und praktische Aspekte der Arbeitsorganisation, der Kompetenzdifferenzierung, der Personalentwicklung aller Beschäftigtengruppen zu benennen.

Eine Dokumentation der Veranstaltung finden Sie in Kürze hier.

 

Programm und Anmeldebogen finden Sie hier.


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Im Rahmen des Projekts Fachkräftesicherung in der Altenpflege wurde ein neues Faltblatt erstellt, das insbesondere als Unterstützung in die Beratungssituation gedacht ist. Der Wegweiser Pflegeberufe. Einstieg, Ausbildung Karriere ist eine Überarbeitung und Aktualisierung der Pflegebildungslandkarte (als Onlineversion unter www.pflegebildungslandkarte.de zu finden) und zeigt auf, wie erste Einblicke in das Berufsfeld Pflege gesammelt werden können, wie der Einstieg in den Pflegeberuf gelingen kann und wie es nach der Fachkraftausbildung (der beruflichen oder der akademischen) weitergehen kann. Im Wegweiser Pflegeberufe wird die neue generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann ab 2020 vorgestellt, die die bisherigen Ausbildungen der Alten-, Kinderkranken und Krankenpflege ersetzt.

Den Wegweiser Pflegeberufe kann gern in größerer Stückzahl bei uns anfordert werden unter info@arbeitgestaltengmbh.de.


"Die neue Ausbildung in der Pflege gemeinsam gestalten"
Dokumentation der Netzwerktreffen in Potsdam, Cottbus, Eberswalde, Frankfurt (Oder) und Neuruppin

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Im September fand im Rahmen des Projekts „Reform der Pflegeberufe – Transfer und Vernetzung" die erste Runde der Netzwerktreffen in fünf Regionen Brandenburgs statt, bei denen sich Vertreterinnen und Vertreter von ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenpflege, der Krankenhäuser und Pflegeschulen über die Reform informierten.

Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Brandenburg statt.

Im Zentrum der Veranstaltungen standen zwei Themen:
1. die Kooperationen zwischen den an der Ausbildung beteiligten Betrieben und den Pflegeschulen
2. die Finanzierung der neuen Pflegeausbildung

Die Präsentationen der Referentinnen und Referenten stehen hier als Download zur Verfügung:


Praxishandbuch "Ausbildung in der Pflege - nach dem Pflegebrufereformgesetz"

Praxishandbuch Pflegeausbildung Titel

Das im Rahmen des Projekts Fachkräftesicherung in der Altenpflege erstellte Praxishandbuch bietet eine gut lesbare „Übersetzung“ des Pflegeberufereformgesetzes und der sich vom Gesetz ableitenden Ausbildungs- und Prüfungsverordnung. Es unterstützt Betriebe der Pflege bei Ihren Ausbildungsaktivitäten und erleichtert die Umstellung auf die neuen gesetzlichen Bestimmungen in der Pflegeausbildung.

Das Praxishandbuch  Ausbildung in der Pflege - nach dem Pflegeberufereformgesetz können Sie bei uns bestellen oder hier herunterladen.

 


Gut besuchte Tagung des Berliner Bündnisses für Altenpflege
»Die Reform der Pflegeberufe – Gute Ausbildung gemeinsam gestalten!«

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 Bei der diesjährigen Tagung des Berliner Bündnisses für Altenpflege stand die neue Pflegeausbildung im Mittelpunkt. Am 18. September nutzen rund 200 Vertreterinnen und Vertreter von Pflegeeinrichtungen und Kliniken, von Pflegeschulen, Verwaltung, Gewerkschaften und Verbänden die Möglichkeit, um sich zu informieren, bei den thematischen Fachforen auszutauschen und erste Kontakte für künftige Kooperationen anzubahnen. Wie in den Vorjahren fand die Tagung in Kooperation mit HealthCapital statt.

Die Dokumentation der Tagung finden Sie hier.

Die Tagung fand im Rahmen des Projekts Fachkräftesicherung in der Altenpflege statt.

 


GuteArbeit Arbeitszeitvolumen JoboptionBerlin

Die Kampagne "Das ist Gute Arbeit" ist gestartet.

Die Kampagne der Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales ist in Berlins Straßenbild, in der U-Bahn und in Berliner Lokalen und Kultureinrichtungen in Form von Postkarten sichtbar. Die Bildmotive und weiterführende Informationen sind unter www.Das-ist-Gute-Arbeit.de online abrufbar.

Falls Sie die Möglichkeit haben: wir freuen uns über die Zusendung von Fotos von besonders hübsch platzierten Plakaten an info@arbeitgestaltengmbh.de. Diese können wir dann twittern unter @arbeitgestalten. Vielen Dank!


Dokumentation des Fachdialogs
»Gute Arbeit als Erfolgsfaktor zur Arbeits- und Fachkräftegewinnung?«

Vom wachsenden Arbeitsmarkt in Berlin profitieren nicht alle Beschäftigten. Im Ländervergleich hat die Hauptstadt mit Abstand die höchste Quote an Erwerbstätigen, die auf ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt angewiesen sind. 4,7 Prozent der Berliner sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, also mehr als 61.000 Menschen, können nicht von ihrer Arbeit leben.

Welche Möglichkeiten gibt es, um prekäre Beschäftigung zurückzudrängen? Wie kann die Beschäftigungssituation verbessert und der Bedarf an Arbeitskräften gedeckt werden?

Mit dem Fokus auf die Gebäudereinigungsbranche und die Hotel- und Gaststättenbranche wurden diese Fragen auf dem Fachdialog am 30. August 2018 mit Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und der Agentur für Arbeit erörtert und mögliche Lösungsansätze eruiert.

Die Dokumentation zur Veranstaltung finden Sie hier.


MyHammer, Blauarbeit und Co. - Digital vermittelte Dienstleistungen im Handwerk

Veranstaltung der Handwerkskammer Berlin am 14. August 2018 von 17:00 bis 19:00 Uhr

Frau Ute Kathmann, ArbeitGestalten GmbH, stellt in einem Vortrag die unterschiedlichen Geschäftsmodelle einiger Plattformen vor und erläutert Vor-und Nachteile des sogenannten Gigworkings für das Handwerk.

Mehr Information finden Sie hier.


Interviewpartnerinnen und Interviewpartner gesucht!

Gefördert von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales erarbeiten wir eine Untersuchung zu den Lebenslagen und Erwerbsstrukturen Soloselbstständiger (Selbstständige ohne Beschäftigte) in Berlin.

In der Studie soll herausgefunden werden, in welchen Branchen die soloselbstständige Tätigkeit in Berlin besonders verbreitet ist und inwieweit diese Form der Erwerbstätigkeit den Lebensunterhalt sichert und für die Altersvorsorge abdeckt bzw. u.U. eher prekäre Lebenslagen hervorruft.

Die Untersuchung findet im Rahmen des Modellprojektes „Joboption Berlin“ statt. Mehr Informationen dazu finden Sie unter www.minijob-machmehrdraus.de


Projekt im Rahmen der Pflegeoffensive Brandenburg: "Reform der Pflegeberufe – Transfer und Vernetzung"

Logo Pflegeoffensive

Das Gesetz zur Reform der Pflegeberufe und speziell die Einführung der generalistischen Pflegeausbildung in 2020 stellen die Pflege vor große Veränderungen. Viele Ausbildungsbetriebe und Berufsfachschulen haben Informationsbedarf zum Gesetz sowie zur Konzeption der generalistischen Ausbildung und suchen den Austausch, auch mit möglichen zukünftigen Kooperationspartnern.

Hier setzt das Projekt „Reform der Pflegeberufe – Transfer und Vernetzung" an, in dessen Rahmen in 2018 zahlreiche Veranstaltungen stattfinden. Es wird  Informationsmaterial zur Pflegeberufereform entwickelt, um Brandenburger Einrichtungen der Pflege und Berufsfachschulen bei der Umsetzung der Reform zu unterstützen.

Hier können Sie sich zum Newsletter des Projekts anmelden und werden über Veranstaltungen, u.a. die im September stattfindenden regionalen Netzwerktreffen, informiert.

In 2017 haben wir im Rahmen der Pflegeoffensive Brandenburg eine Broschüre zur Gestaltung flexibler Dienstpläne in der Pflege erstelltAusgewogene Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung in der Altenpflege – Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben fördern

Das Projekt ist Teil der Pflegeoffensive Brandenburg und wird aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.


„Die neue Ausbildung in der Pflege gemeinsam gestalten"
Fachdialog im Rahmen der Pflegeoffensive Brandenburg am 10. April 2018

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Die Umsetzung der Reform der Pflegeausbildung stand im Zentrum des Fachdialogs des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF), der am 10. April 2018 in Potsdam stattfand. Eröffnet wurde der Fachdialog durch die Staatssekretärin für Gesundheit und Soziales Almuth Hartwig-Tiedt.  An dem Austausch beteiligten sich 100 Akteurinnen und Akteure aus der Pflege.

Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Projekts „Reform der Pflegeberufe – Transfer und Vernetzung" durchgeführt, das Teil der Pflegeoffensive Brandenburg ist und aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert wird. Träger des Projektes ist ArbeitGestalten GmbH.

Die Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier.

Hier finden Sie die Pressemitteilung des MASGF zur Veranstaltung.

Beim Fachdialog wurde das von ArbeitGestalten GmbH erarbeitete Faltblatt Eine neue Ausbildung für die Pflegeberufe vorgestellt, in dem wichtige Informationen zur Reform der Ausbildung übersichtlich dargestellt werden. Das Faltblatt können Sie per E-Mail an info@arbeitgestaltengmbh.de bestellen.


ArbeitGestalten bei der DGB Bezirkskonferenz Berlin-Brandenburg

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Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, und Alexander Fischer, Staatssekretär für Arbeit und Soziales, am Stand von ArbeitGestalten mit Geschäftsführerin Elke Ahlhoff.

Bei der DGB-Bezirkskonferenz Berlin-Brandenburg, die am 20. Januar 2018 in Potsdam stattfand, war ArbeitGestalten mit einem Stand vertreten. Bei der DGB-Konferenz wurde mit der Wahl des Vorstands über die personelle und inhaltliche Weichenstellung für die kommenden vier Jahre abgestimmt: Wir gratulieren Christian Hoßbach und Sonja Staack zur Wahl zum neuen Bezirksvorsitzenden bzw. zur Stellvertreterin.

Neben der Tagesordnung diente die Konferenz dem fachlichen Austausch. Am Stand der ArbeitGestalten nutzten altebekannte und neue Partnerinnen und Partner die Möglichkeit für ein Gespräch und warfen einen Blick auf die aktuellen Publikationen von ArbeitGestalten, besonders im öffentlich geförderten Projekt Joboption Berlin.

 


Technikkatalog Pflege

Fachdialog »Innovative Technik zur Unterstützung der Arbeit in der Altenpflege - Erfahrungen aus der Praxis«
23. November 2017

Die fortschreitende Entwicklung digitaler Technik verändert die Arbeit in der Altenpflege. Digitale Dokumentation, der Einsatz technischer Assistenzsysteme und neue Möglichkeiten der Betreuung erfordern Anpassungen im Bereich der Arbeitsorganisation, der Qualifizierung der Beschäftigten und der Ausbildung.

Die Erfahrungen mit digitaler Technik in der Altenpflege standen im Mittelpunkt des Fachdialogs »Wie kann innovative Technik die professionelle Altenpflege unterstützen?«, der im Rahmen des Projekts „Fachkräftesicherung in der Altenpflege“ stattfand.

Hier  können Sie die Dokumentation des Fachdialogs herunterladen.

Beim Fachdialog wurde auch die Broschüre Sensoren, Funk und Apps. Technik als Unterstützung in der Altenpflege vorgestellt. Die Broschüre vermittelt, wie digitale Technik die Altenpflege unterstützen kann. Pflegekräfte kommen zu Wort und zeigen an konkreten Beispielen digitaler Geräte und Anwendungen, wie intelligente Technik ihre Arbeit erleichtert und die Qualität der Pflege erhöht.

Zum Download steht die Broschüre hier zur Verfügung.


Können öffentliche Ausschreibungen Einfluss auf die Beschäftigungsbedingungen in der Gebäudereinigung und Schulverpflegung nehmen?
Fachdialog, 13. November 2017

Für die Berliner Gebäudereinigungsbranche und die Unternehmen der Gemeinschaftsverpflegung haben öffentliche Aufträge einen bedeutenden Stellenwert. Dienstgebäude und Schulen müssen gereinigt werden und die Berliner Schulen bieten inzwischen flächendeckend Mittagessen an. Zugleich gibt es in beiden Bereichen zahlreiche prekär-atypische Beschäftigungsverhältnisse, nachzulesen im Berliner Branchenreport Gebäudereinigung von 2016 und im Report zur Gemeinschaftsverpflegung in Berlin von 2017. Welche Möglichkeiten bestehen, durch öffentliche Ausschreibungen Einfluss auf eine Verbesserung der Beschäftigungsverhältnisse zu nehmen? Wie kann das Land Berlin im Rahmen seiner Ausschreibungen Gute Arbeit vorantreiben und damit mit gutem Beispiel vorangehen? Diese Fragen wurden auf der Fachveranstaltung am 13.11.2017 mit Expertinnen und Experten aus der Berliner Verwaltungspraxis und Politik diskutiert.

Die Dokumentation zur Fachveranstaltung können Sie hier herunterladen.



Dienstleistung via Plattform: Gute Arbeit in der Gig Economy?!
Fachdialog, 2. November 2017

Ob Betreuung, Reinigung, Essens- oder Paketlieferung, Personenbeförderung, Handwerksleistungen oder therapeutische Maßnahmen: In Berlin lassen sich heute zahlreiche Dienstleistungen einfach und schnell per Mausklick über Plattformen buchen. Doch unter welchen Bedingungen arbeiten die Menschen, die diese Dienstleistungen erbringen?

Bei der Veranstaltung wurde die Expertise „Der Job als Gig – Digital vermittelte Dienstleistungen in Berlin“ veröffentlicht, die im Projekt Joboption Berlin erstellt wurde. Expertinnen und Experten beleuchteten die Arbeitsbedingungen der Gigworker sowie die Herausforderungen und Potenziale der neuen Arbeitsform Gigwork. Diskutiert wurde zudem, ob und wie Gute Arbeit in der Gig Economy gestaltet werden kann – und ob uns eine tiefgreifende Veränderung der Dienstleistungsbranche bevorsteht.

Hier können Sie die Dokumentation der Fachveranstaltung herunterladen.



„Gute Arbeit und Fachkräftesicherung als Erfolgsfaktoren der Wirtschaftsförderung in Berlin und Brandenburg“
Fachdialog, September 2017

War der Titel des Fachdialogs, der am 13.09.2017 in Kooperation mit dem DGB Bezirk Berlin Brandenburg und mit Förderung der Otto-Brenner-Stiftung in Potsdam stattfand. Engagiert diskutierten Vertreterinnen und Vertreter von Gewerkschaften, der Senatsverwaltungen für Integration, Arbeit und Soziales und Wirtschaft, Energie und Betriebe, die Ministerien für Wirtschaft und Energie und für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen mit den Clustermanagern/innen der Wirtschaftsförderungseinrichtungen der Länder Berlin und Brandenburg den Vorzug, den Gute Arbeit zur Sicherung des Fachkräftebedarfs bietet. Der Diskurs zur Frage: „Wie kann Gute Arbeit zur Zielgröße der regionalen Wirtschaftsförderung gemacht werden?“ wurde facettenreich geführt und bot Anregungen für die die weitere Zusammenarbeit.

Die vollständige Dokumentation des Fachdialogs finden Sie hier.



Das Berufsfeld Altenpflege
Infoblatt in sechs Sprachen, Juni 2017

Das Infoblatt „Berufsfeld Altenpflege“ richtet sich gezielt an Menschen aus dem Ausland und ist in sechs Sprachen verfügbar. Es klärt Interessierte auf über das Berufsfeld Altenpflege und beantwortet Fragen zur Ausbildung, Bewerbung, Vergütung und Umschulung. Es informiert sowohl über die Ausbildung zur Altenpflegefachkraft als auch über die anderthalbjährige staatlich geprüfte Pflegehilfeausbildung. Das Infoblatt beschreibt außerdem, welche Unterlagen zur Anerkennung ausländischer Schulabschlüsse notwendig sind.

Die Infoblätter (Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Farsi, Urdu) können Sie hier herunterladen.


Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen in der Pflege
Leitfaden, Juni 2017

Der Leitfaden informiert über das Anerkennungsverfahren zum Erhalt der staatlichen Erlaubnis für Pflegefachkräfte, die ihre Ausbildung im Ausland absolviert haben. Neben einer detaillierten Liste der erforderlichen Unterlagen erhalten Sie hilfreiche Links sowie Informationen über mögliche Anpassungsmaßnahmen. Der Leitfaden richtet sich sowohl an Pflegeeinrichtungen als auch an interessierte Pflegefachkräfte, die noch nicht über eine staatliche Erlaubnis verfügen.

Zum Download steht der Leitfaden hier zur Verfügung.

Gerne können Sie den Leitfaden bei uns bestellen unter info@arbeitgestaltengmbh.de.


Ausgewogene Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung
in der Altenpflege - Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben fördern
Broschüre 2017

In einem vollkontinuierlichen Schichtsystem, wie in der Pflege ist eine balanceorientierte oder ausgewogene Dienstplangestaltung besonders bedeutsam. Denn Schichtdienst und Arbeit zu ungewöhnlichen Zeiten erschweren die Teilhabe der Pflegekräfte am sozialen Leben und können letztlich auch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Nur bei planbaren Arbeitszeiten, ausreichenden Regenerationszeiten und gesicherten freien Tagen ist zu erwarten, dass die Beschäftigten in dem Beruf bleiben und bis zum Renteneintritt berufstätig sind. Eine ausgewogene Personaleinsatzplanung ist eine der wesentlichsten Maßnahmen der Personalbindung.
Die Leitungskräfte in der Pflege, die mit der Erstellung der Dienstpläne betraut sind, möchten eine ausgewogene Dienstplanung erarbeiten und garantieren. Jedoch engen knappe Personalressourcen sehr häufig die Planung ein. Das Anliegen dieser Broschüre ist es Anregungen zu geben, die es ermöglichen dem Ziel einer ausgewogenen Dienstplanung näher zu kommen.

Die Broschüre wurde im Rahmen des Projektes „Personalentwicklung in Brandenburger Altenpflegeeinrichtungen fördern“ erstellt und aus Mitteln Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie gefördert.

Zum Download steht die Broschüre hier zur Verfügung.



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