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taz lab 21. April 2018

Am Samstag im taz lab zur Zukunft der Arbeit:
Viveka Ansorge erläutert die gegenwärtigen Beschäftigungsbedingungen in der Berliner Gemeinschaftsverpflegung und Gebäudereinigung.

taz-Journalistin Alke Wierth moderiert die Veranstaltung „Zurück in die Zukunft?“ Wie Arbeitsstandards verändert werden (könnten).

Hier geht es zum Programm des diesjährigen taz lab: http://www.taz.de/lab-2018/Programm


„Die neue Ausbildung in der Pflege gemeinsam gestalten"
Fachdialog im Rahmen der Pflegeoffensive Brandenburg

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Die Umsetzung der Reform der Pflegeausbildung stand im Zentrum des Fachdialogs des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF), der am 10. April 2018 in Potsdam stattfand. Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Projekts „Reform der Pflegeberufe – Transfer und Vernetzung" durchgeführt, das Teil der Pflegeoffensive Brandenburg ist und aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert wird. Träger des Projektes ist ArbeitGestalten GmbH.

Eröffnet wurde der Fachdialog durch die Staatssekretärin für Gesundheit und Soziales Almuth Hartwig-Tiedt.  An dem Austausch beteiligten sich 100 Akteurinnen und Akteure aus der Pflege. 

Beim Fachdialog wurde das von ArbeitGestalten erarbeitete Faltblatt Eine neue Ausbildung für die Pflegeberufe vorgestellt, in dem wichtige Informationen zur Reform der Ausbildung übersichtlich dargestellt werden. Das Faltblatt können Sie per Email an info@arbeitgestaltengmbh.de bestellen 

Hier  finden Sie die Pressemitteilung des MASGF zur Veranstaltung.

Hier können Sie sich zum Newsletter des Projekts „Reform der Pflegeberufe – Transfer und Vernetzung" anmelden und werden über die im September stattfindenden regionalen Vernetzungstreffen informiert.

 

 


Projekt im Rahmen der Pflegeoffensive Brandenburg: "Reform der Pflegeberufe – Transfer und Vernetzung"

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Das Gesetz zur Reform der Pflegeberufe und speziell die Einführung der generalistischen Pflegeausbildung in 2020 stellen die Pflege vor große Veränderungen. Viele Ausbildungsbetriebe und Berufsfachschulen haben Informationsbedarf zum Gesetz sowie zur Konzeption der generalistischen Ausbildung und suchen den Austausch, auch mit möglichen zukünftigen Kooperationspartnern.

Hier setzt das Projekt „Reform der Pflegeberufe – Transfer und Vernetzung" an, in dessen Rahmen in 2018 zahlreiche Veranstaltungen stattfinden. Es wird  Informationsmaterial zur Pflegeberufereform entwickelt, um Brandenburger Einrichtungen der Pflege und Berufsfachschulen bei der Umsetzung der Reform zu unterstützen.

Hier können Sie sich zum Newsletter des Projekts anmelden und werden über die Veranstaltungen informiert.

In 2017 haben wir im Rahmen der Pflegeoffensive Brandenburg eine Broschüre zur Gestaltung flexibler Dienstpläne in der Pflege erstelltAusgewogene Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung in der Altenpflege – Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben fördern

Das Projekt ist Teil der Pflegeoffensive Brandenburg und wird aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

 


ArbeitGestalten bei der DGB Bezirkskonferenz Berlin-Brandenburg

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Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, und Alexander Fischer, Staatssekretär für Arbeit und Soziales, am Stand von ArbeitGestalten mit Geschäftsführerin Elke Ahlhoff.

Bei der DGB-Bezirkskonferenz Berlin-Brandenburg, die am 20. Januar 2018 in Potsdam stattfand, war ArbeitGestalten mit einem Stand vertreten. Bei der DGB-Konferenz wurde mit der Wahl des Vorstands über die personelle und inhaltliche Weichenstellung für die kommenden vier Jahre abgestimmt: Wir gratulieren Christian Hoßbach und Sonja Staack zur Wahl zum neuen Bezirksvorsitzenden bzw. zur Stellvertreterin.

Neben der Tagesordnung diente die Konferenz dem fachlichen Austausch. Am Stand der ArbeitGestalten nutzten altebekannte und neue Partnerinnen und Partner die Möglichkeit für ein Gespräch und warfen einen Blick auf die aktuellen Publikationen von ArbeitGestalten, besonders im öffentlich geförderten Projekt Joboption Berlin.

 


Technikkatalog Pflege

Fachdialog »Innovative Technik zur Unterstützung der Arbeit in der Altenpflege - Erfahrungen aus der Praxis«
23. November 2017

Die fortschreitende Entwicklung digitaler Technik verändert die Arbeit in der Altenpflege. Digitale Dokumentation, der Einsatz technischer Assistenzsysteme und neue Möglichkeiten der Betreuung erfordern Anpassungen im Bereich der Arbeitsorganisation, der Qualifizierung der Beschäftigten und der Ausbildung.

Die Erfahrungen mit digitaler Technik in der Altenpflege standen im Mittelpunkt des Fachdialogs »Wie kann innovative Technik die professionelle Altenpflege unterstützen?«, der im Rahmen des Projekts „Fachkräftesicherung in der Altenpflege“ stattfand.

Hier  können Sie die Dokumentation des Fachdialogs herunterladen.

Beim Fachdialog wurde auch die Broschüre Sensoren, Funk und Apps. Technik als Unterstützung in der Altenpflege vorgestellt. Die Broschüre vermittelt, wie digitale Technik die Altenpflege unterstützen kann. Pflegekräfte kommen zu Wort und zeigen an konkreten Beispielen digitaler Geräte und Anwendungen, wie intelligente Technik ihre Arbeit erleichtert und die Qualität der Pflege erhöht.

Zum Download steht die Broschüre hier zur Verfügung.


Können öffentliche Ausschreibungen Einfluss auf die Beschäftigungsbedingungen in der Gebäudereinigung und Schulverpflegung nehmen?
Fachdialog, 13. November 2017

Für die Berliner Gebäudereinigungsbranche und die Unternehmen der Gemeinschaftsverpflegung haben öffentliche Aufträge einen bedeutenden Stellenwert. Dienstgebäude und Schulen müssen gereinigt werden und die Berliner Schulen bieten inzwischen flächendeckend Mittagessen an. Zugleich gibt es in beiden Bereichen zahlreiche prekär-atypische Beschäftigungsverhältnisse, nachzulesen im Berliner Branchenreport Gebäudereinigung von 2016 und im Report zur Gemeinschaftsverpflegung in Berlin von 2017. Welche Möglichkeiten bestehen, durch öffentliche Ausschreibungen Einfluss auf eine Verbesserung der Beschäftigungsverhältnisse zu nehmen? Wie kann das Land Berlin im Rahmen seiner Ausschreibungen Gute Arbeit vorantreiben und damit mit gutem Beispiel vorangehen? Diese Fragen wurden auf der Fachveranstaltung am 13.11.2017 mit Expertinnen und Experten aus der Berliner Verwaltungspraxis und Politik diskutiert.

Die Dokumentation zur Fachveranstaltung können Sie hier herunterladen.



Dienstleistung via Plattform: Gute Arbeit in der Gig Economy?!
Fachdialog, 2. November 2017

Ob Betreuung, Reinigung, Essens- oder Paketlieferung, Personenbeförderung, Handwerksleistungen oder therapeutische Maßnahmen: In Berlin lassen sich heute zahlreiche Dienstleistungen einfach und schnell per Mausklick über Plattformen buchen. Doch unter welchen Bedingungen arbeiten die Menschen, die diese Dienstleistungen erbringen?

Bei der Veranstaltung wurde die Expertise „Der Job als Gig – Digital vermittelte Dienstleistungen in Berlin“ veröffentlicht, die im Projekt Joboption Berlin erstellt wurde. Expertinnen und Experten beleuchteten die Arbeitsbedingungen der Gigworker sowie die Herausforderungen und Potenziale der neuen Arbeitsform Gigwork. Diskutiert wurde zudem, ob und wie Gute Arbeit in der Gig Economy gestaltet werden kann – und ob uns eine tiefgreifende Veränderung der Dienstleistungsbranche bevorsteht.

Hier können Sie die Dokumentation der Fachveranstaltung herunterladen.



„Gute Arbeit und Fachkräftesicherung als Erfolgsfaktoren der Wirtschaftsförderung in Berlin und Brandenburg“
Fachdialog, September 2017

War der Titel des Fachdialogs, der am 13.09.2017 in Kooperation mit dem DGB Bezirk Berlin Brandenburg und mit Förderung der Otto-Brenner-Stiftung in Potsdam stattfand. Engagiert diskutierten Vertreterinnen und Vertreter von Gewerkschaften, der Senatsverwaltungen für Integration, Arbeit und Soziales und Wirtschaft, Energie und Betriebe, die Ministerien für Wirtschaft und Energie und für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen mit den Clustermanagern/innen der Wirtschaftsförderungseinrichtungen der Länder Berlin und Brandenburg den Vorzug, den Gute Arbeit zur Sicherung des Fachkräftebedarfs bietet. Der Diskurs zur Frage: „Wie kann Gute Arbeit zur Zielgröße der regionalen Wirtschaftsförderung gemacht werden?“ wurde facettenreich geführt und bot Anregungen für die die weitere Zusammenarbeit.

Die vollständige Dokumentation des Fachdialogs finden Sie hier.



Das Berufsfeld Altenpflege
Infoblatt in sechs Sprachen, Juni 2017

Das Infoblatt „Berufsfeld Altenpflege“ richtet sich gezielt an Menschen aus dem Ausland und ist in sechs Sprachen verfügbar. Es klärt Interessierte auf über das Berufsfeld Altenpflege und beantwortet Fragen zur Ausbildung, Bewerbung, Vergütung und Umschulung. Es informiert sowohl über die Ausbildung zur Altenpflegefachkraft als auch über die anderthalbjährige staatlich geprüfte Pflegehilfeausbildung. Das Infoblatt beschreibt außerdem, welche Unterlagen zur Anerkennung ausländischer Schulabschlüsse notwendig sind.

Die Infoblätter (Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Farsi, Urdu) können Sie hier herunterladen.


Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen in der Pflege
Leitfaden, Juni 2017

Der Leitfaden informiert über das Anerkennungsverfahren zum Erhalt der staatlichen Erlaubnis für Pflegefachkräfte, die ihre Ausbildung im Ausland absolviert haben. Neben einer detaillierten Liste der erforderlichen Unterlagen erhalten Sie hilfreiche Links sowie Informationen über mögliche Anpassungsmaßnahmen. Der Leitfaden richtet sich sowohl an Pflegeeinrichtungen als auch an interessierte Pflegefachkräfte, die noch nicht über eine staatliche Erlaubnis verfügen.

Zum Download steht der Leitfaden hier zur Verfügung.

Gerne können Sie den Leitfaden bei uns bestellen unter info@arbeitgestaltengmbh.de.


Ausgewogene Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung
in der Altenpflege - Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben fördern
Broschüre 2017

In einem vollkontinuierlichen Schichtsystem, wie in der Pflege ist eine balanceorientierte oder ausgewogene Dienstplangestaltung besonders bedeutsam. Denn Schichtdienst und Arbeit zu ungewöhnlichen Zeiten erschweren die Teilhabe der Pflegekräfte am sozialen Leben und können letztlich auch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Nur bei planbaren Arbeitszeiten, ausreichenden Regenerationszeiten und gesicherten freien Tagen ist zu erwarten, dass die Beschäftigten in dem Beruf bleiben und bis zum Renteneintritt berufstätig sind. Eine ausgewogene Personaleinsatzplanung ist eine der wesentlichsten Maßnahmen der Personalbindung.
Die Leitungskräfte in der Pflege, die mit der Erstellung der Dienstpläne betraut sind, möchten eine ausgewogene Dienstplanung erarbeiten und garantieren. Jedoch engen knappe Personalressourcen sehr häufig die Planung ein. Das Anliegen dieser Broschüre ist es Anregungen zu geben, die es ermöglichen dem Ziel einer ausgewogenen Dienstplanung näher zu kommen.

Die Broschüre wurde im Rahmen des Projektes „Personalentwicklung in Brandenburger Altenpflegeeinrichtungen fördern“ erstellt und aus Mitteln Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie gefördert.

Zum Download steht die Broschüre hier zur Verfügung.



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